FDP Stadtverband

Freudenberg

Freudenberg, 27. September 2016

Leitbild für Freudenberg

Freudenberger Altstadt
Freudenberger Altstadt


Freudenberg erarbeitet ein Leitbild und setzt Schwerpunkte in der Stadtentwicklung

Leben, Wohnen und Arbeiten werden auch in Zukunft in einem Ort miteinander verbunden – das ist eine der zentralen Aussagen des Freudenberger Leitbildes, welches in der kommenden Ratssitzung am Donnerstag, 6. Oktober 2016, im Rat beschlossen werden soll. Bürgerinnen und Bürger, Stadtverordnete und Stadtverwaltung haben in den vergangenen Monaten zunächst die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken analysiert, Klarheit über die Potentiale Freudenbergs erzielt und daraufhin ein Leitbild sowie strategische Ziele erarbeitet. „Gemeinsam haben wir uns auf den Weg gemacht, ein Zukunftsbild für Freudenberg zu zeichnen und Leitlinien erarbeitet, welche Schwerpunkte wir setzen wollen, damit die Menschen auch in zehn Jahren und weit darüber hinaus noch gerne in unserer Stadt und den Ortschaften leben, wohnen und arbeiten“, so die gemeinsame Auffassung der Bürgermeisterin Nicole Reschke sowie der Fraktionsvorsitzenden Arno Krämer (SPD), Alexander Held (CDU), Christiane Berlin (Grüne) und Torsten Freda (FDP).

Freudenberg, 17. September 2016

Rudolf Kalteich und Torsten Freda

Unser Ehrenfraktionsvorsitzender Rudolf Kalteich wird sich wieder verstärkt in die Kommunalpoltik von Freudenberg aktiv einbringen.

Rudolf Kalteich und Torsten Freda
Rudolf Kalteich und Torsten Freda


Anlässlich eines gemeinsamen Gespräches mit unserem Fraktionsvorsitzenden Torsten Freda und Stadtverbandsvorsitzenden Jürgen Gastes erklärte Rudolf Kalteich sich bereit der FDP - Fraktion in Freudenberg verstärkt zur Verfügung zu stehen. Gerade seine langjährige Erfahrung in seiner Ratstätigkeit und der Kommunalpolitik in Freudenberg werden die Arbeit unserer Fraktion erheblich unterstützen.

Siegen, 16. September 2016

Manuela Rohde und Guido Müller ziehen in den Landtagswahlkampf

Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz (l.) und Generalsekretär Johannes Vogel (r.) gratulieren Manuela Rohde und Guido Müller.<br />
Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz (l.) und Generalsekretär Johannes Vogel (r.) gratulieren Manuela Rohde und Guido Müller.

Die FDP Siegen-Wittgenstein hat über ihre Kandidaten für die Landtagswahl 2017 entschieden. Manuela Rhode (55) wird für den Wahlkreis 127 (Kreuztal, Netphen, Hilchenbach, Wilnsdorf, Erndtebrück, Bad Laasphe und Bad Berleburg) ins Rennen gehen und Guido Müller (43), der Vorsitzende der Kreistagsfraktion, wird die Freien Demokraten in den Kommunen entlang der A 45 (Siegen, Freudenberg, Neunkirchen und Burbach) in den Wahlkampf führen.

Müller:
Wunsch nach Regierungswechsel in Düsseldorf ist groß.
Der selbständige PR-Berater macht deutlich, worum es im kommenden Jahr geht: „Wir müssen und wir werden in NRW einen Achtungserfolg erzielen, die Wahl in NRW ist die Grundlage für den Wiedereinzug in den Bundestag. Und, das ist spürbar, der Wunsch nach einem Regierungswechsel in Düsseldorf ist groß.“ Süffisant berichtet er, von einer Suchmaschinenrecherche. Die Anfrage mit den Suchbegriffen „NRW“ und „Schlusslicht“ brachte mehr als 90.000 Treffer. Schlusslicht ist man beispielsweise beim wirtschaftlichen Wachstum, bei der finanziellen Ausstattung der Grundschulen, beim Entschulden, beim Lehrermangel. Guido Müller, selbst Vorsitzender des TV Jahn Siegen brachte seine Freude zum Ausdruck, dass seine eigene Partei beim Thema G9, 9 Jahre Schulzeit an einer weiterführenden Schule bis zum Abitur, eigene Entscheidungen überdacht hat. Eine kürzere Schulzeit geht zu Lasten des Engagements in den Vereinen und das ist vor allem in Siegen-Wittgenstein, wo Sport- und Gesellschaftsvereine und eben nicht staatliche Anbieter die Freizeitgestaltung in den vergangenen Jahren zu einem echten Problem geworden. Der Siegener Guido Müller ist bereits seit 1998 Mitglied der FDP und führt seit sieben Jahren die Fraktion der Freuen Demokraten. Er ist verheiratet und hat eine knapp zweijährige Tochter. Im Siegerland ist er vielen auch als Moderator und Kabarettist Guido Fliege bekannt.

Rohde:
Stärker in die Bildung investieren.
Im zweiten Wahlkreis wird mit Manuele Rhode ein Neumitglied ins Rennen gehen, die sich im letzten Jahr, wie viele andere auch, der Partei angeschlossen hat. Die gestandene Juristin, die auch als Lehrbeauftragte an der Universität im Bereich Wirtschaftsrecht arbeitet, macht in ihrer Bewerberrede klar, dass NRW viel stärker in die Bildung investieren muss. „In einem Land, in dem es keine nennenswerten Rohstoffe gibt, sind Wissen und Bildung die wichtigsten Indikatoren, um sich m Wettbewerb sich einen Vorsprung. Hierfür zeigt aber die Landesregierung zu wenig Verständnis.“ Ein vernünftiger Breitbandausbau – und das betont sie im Hinblick auf Wittgenstein – gehört dazu. Übrigens auch für die Besitzer von Eigenheimen, denn diese werden in Zukunft schwer zu verkaufen sein, wenn sie digital nicht erschlossen sind. Europäischer Vorreiter in Sachen Digitalisierung ist übrigens Estland, das komplett auf Glasfaserlösungen setzt. Das eigentlich, trotz seines großen Schuldenberges durchaus finanzstarke NRW ist im direkten Vergleich schon heute abgeschlagen. Das von der Wirtschaft propagierte und geforderte Projekt Industrie 4.0 sieht sie unter den aktuellen Ausgangssituationen in Gefahr. Manuela Rohde kommt aus Siegen, ist verheiratet und Mutter eines 18-jährigen Sohnes.

Verabschiedung Jörg Schrader

Freudenberg, 12. September 2016

Fraktionsvorsitzender Torsten Freda und Stadtkämmerer Jörg Schrader
Fraktionsvorsitzender Torsten Freda und Stadtkämmerer Jörg Schrader
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Unser Stadtkämmerer Jörg Schrader verlässt Freudenberg.

Bei der letzten Sitzung der derzeit kleinsten Fraktion im Rat der Stadt Freudenberg hatte der FDP-Fraktionsvorsitzende Torsten Freda den scheidenden Stadtkämmerer Jörg Schrader eingeladen. „Wir schauen auf eine langjährige gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit unserer Fraktion mit dem Kämmerer zurück", resümierte der Fraktionsvorsitzende. „Fragen wurden stets prompt beantwortet. Natürlich waren wir inhaltlich nicht in allen Punkten immer einer Meinung, was dem guten Miteinander aber keinen Abbruch getan hat. Wir bedauern den Weggang sehr, möchten uns für die geleistete Arbeit für die Stadt Freudenberg und die exzellente Zusammenarbeit mit unserer Fraktion bedanken und wünschen viel Erfolg im neuen Wirkungskreis und auch persönlich alles Gute.“

Der Stadtkämmerer hatte die Finanzen der Stadt Freudenberg mittels Anhebung der Grundsteuer B sowie einer Nachhaltigkeitssatzung auf Konsolidierungskurs bringen können. Diese wurde nach den geänderten Mehrheitsverhältnissen im Rat nach der letzten Kommunalwahl wieder gekippt. Schrader verlässt die Stadt Freudenberg, um ab kommenden Monat als Kreiskämmerer von Minden-Lübbecke seinen Dienst anzutreten.

Natur trifft Technik

Freudenberg, 10. September 2016

Gambachsweiher
Gambachsweiher

In der letzten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Kultur und Touristik wurde der Entwurf der städtebaulichen Rahmenplanung "Stadtmitte - Nord" von Frau Doris Hermann, Landschaftsarchitekturbüro H++W Wilnsdorf vorgestellt.
Das Thema "Touristische Erschließung Wasserstaaten - Natur trifft Technik - " beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung des Gambachtals. Geplant sind Wanderparkplätze und Wohnmobilstellplätze, barrierefreie Wanderwege, Pavillions mit Sitzbänken usw. Besonders wichtig ist die Schaffung von Portalen zur Orientierung für Besucher und der Bevölkerung.

Auf den folgenden Seiten werden einige Bilder vom "talVital in Saalhausen" vorgestellt.

Die Planung und Umsetzung erfolgte durch Frau Herrmann.

FDP Freudenberg trauert um seine langjährigen Mitglieder Hugo Hafer und Peter Kerzdörfer

Freudenberg, 3. September 2016

Die Mitglieder des FDP Stadtverbandes in Freudenberg betrauern den Tod von Hugo Hafer und Peter Kerzdörfer. Hugo Hafer verstarb am 3. September 2016 im Alter von 84 Jahren.
Peter Kerzdörfer am 9. August 2016 im Alter von 68 Jahren.

Hugo Hafer prägte über 50 Jahre das Wirken der SGV-Abteilung von Oberfischbach. Von 1954 bis 2005 trug er dort die Verantwortung im Vorstand, zunächst als Schriftführer später als Vorsitzender. Er war Chorleiter der Musikgruppe im SGV.
Seine Heimatverbundenheit dokumentiert ebenso seine 30-jährige Tätigkeit als Ortsheimatpfleger für Oberfischbach.
Ende der siebziger Jahre bis Mitte der achtziger Jahre war er Mitglied im Rat der Stadt Freudenberg. In mehreren Ausschüssen war er für die FDP - Fraktion tätig.
Das Schiedsmannwesen ging auch nicht an Hugo Hafer vorbei, auch dieses Amt hatte er einige Jahre inne.
Beruflich war der Drang zur Selbständigkeit immer vorhanden. Lange Jahre leitete er ein eigenes Sägewerk, bis die Wirtschaftlichkeit ihn zwang in die Versicherungswirtschaft zu wechseln. Seine freundliche Art und seine Bekanntheit halfen ihm zum Erfolg. Sein christlicher Lebenswandel und auch seine Liebe zur Heimat ließen Hugo Hafer immer wieder nach vorne blicken. Auch das schlimme Feuer in seinem Wohnhaus konnte ihn nicht umwerfen. Als sich dann immer wieder neue Krankheiten einstellten musste er sich zurück nehmen.

Peter Kerzdörfer war ein Mann der Kunst und Kultur. Nur wenige verstanden das Handwerk der Glasbläserei so gut wie er. Seine Beruf übte er sowohl lange Jahre an der Uni in Siegen sowie auch in seinem eigenen Geschäft aus.
Peter Kerzdörfer war daneben auch ein guter Demokrat, seine Heimat war der Bayrische Wald bis er in Oberfischbach neue Wurzeln geschlagen hat. Er war lange Jahre Mitglied der FDP in Freudenberg und war immer wieder bereit sich für die Kommunalpolitik zur Wahl zu stellen.
Als bürgerschaftliches Mitglied arbeitete er in Sport und Kultur aktiv mit.

Gerade in einer kleinen Partei werden solche Leute wie Hugo Hafer und Peter Kerzdörfer gebraucht.

Mit den Angehörigen trauern wir um die Verstorbenen, denen wir ein ehrendes Gedenken bewahren werden.

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

Lindner: Große Koalition steckt in einer Sackgasse

Christian Lindner
Sie kamen, sie sahen – und nichts. Die Spitzen der Großen Koalition trafen sich am Wochenende zum ergebnislosen Gipfel. FDP-Chef Christian Lindner fasst zusammen: „Außer Spargel nichts gewesen.“ Eigentlich sollten heikle Themen wie der Mindestlohn oder die Bund-Länder-Finanzen endlich geklärt werden. Für den Freidemokraten ist unübersehbar, dass die schwarz-rote Regierung politisch in einer Sackgasse stecke, „die mindestens einer der Partner nicht mehr ohne Gesichtsverlust verlassen kann“.

Wolf: FDP-Fraktion bedauert Scheitern einer umfassenden Verfassungsänderung

Dr. Ingo Wolf
Dr. Ingo Wolf, Obmann der FDP-Landtagsfraktion in der Verfassungskommission des Landtags, erklärt zu dem Ergebnis der Gespräche: „Die FDP-Landtagsfraktion bedauert, dass zwischen den Fraktionen bislang keine Verständigung für eine umfassende Verfassungsänderung in NRW gefunden werden konnte. Dass um den besten Weg und einen gemeinsamen Kompromiss der Fraktionen gerungen wird, ist jedoch kein ungewöhnlicher parlamentarischer Vorgang. Aus Sicht der Freien Demokraten ist bedauerlich, dass weder die Einführung einer strikten Schuldenbremse sowie insbesondere einer Individualverfassungsbeschwerde bei landesrechtlichen Verstößen gegen Verfassungsrecht  -wie sie etwa in bereits in Baden-Württemberg gilt - vereinbart werden konnte. Es hätte dem größtem Bundesland gut zu Gesicht gestanden, einen individuellen Rechtsschutz für seine Bürgerinnen und Bürger in der Verfassung zu verankern. Den Menschen in NRW bleibt nun jedoch weiterhin die Möglichkeit verwehrt, bei der Behauptung von...


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